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THW-Präsident Broemme dankt heimkehrenden Einsatzkräften

Vor etwa drei Wochen startete das THW seinen Einsatz auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 bei Meppen. Seit Montag stehen nun die Hochleistungspumpen des THW still und der Rückbau der Technik hat begonnen. Mit dabei auch Einsatzkräfte des Landesverbandes Sachsen, Thüringen.

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Dienstag die Einsatzkräfte vor Ort. Im Ortsverband Meppen, wo der Meldekopf für die An- und Abreise war, verabschiedete sich Broemme mit Dank und Anerkennung von abreisenden Helferinnen und Helfern und lobte deren hervorragende Arbeit während des Einsatzes. Außerdem freute er sich über die große Unterstützung und Akzeptanz aus der Bevölkerung vor Ort und bedankte sich ausdrücklich dafür.

Für die Unterstützung der Bundeswehr zog das THW Einsatzkräfte und Spezialtechnik aus dem gesamten Bundesgebiet in Meppen zusammen. In Spitzenzeiten waren mehr als 150 Ortsverbände beteiligt. Mit 13 Großpumpen führten sie Löschwasser zur Brandbekämpfung des unterirdischen Moorbrandes heran – über drei Wasserförderstrecken und insgesamt 18 Kilometer Wegstrecke. Zudem unterstützte das THW in den Bereichen Logistik sowie Führung und Kommunikation, errichtete ein Feldlager und setzte Mobile Hochwasserpegel zur Kontrolle der Gewässer ein, aus denen sie Löschwasser entnahmen. Aus dem Landesverband Sachsen, Thüringen unterstützte der Ortsverband Eilenburg mit dem Hochwasserpegel vom 20. bis 27. September 2018. Die Aufgabe der sieben Helferinnen und Helfer war es, den Wasserspiegel der Zuflüsse zu kontrollieren. Fünf Fachhelfer aus den Fachgruppen Wasserschaden/Pumpem der Ortsverbände Altenburg, Borna und Erfurt waren vom 26.September bis 2. Oktober 2018 vor Ort. Weiterhin hat der Landesverband Sachsen, Thüringen die LuK in Hannover im Bereich der Funktionen Leiter Stab und S5 verstärkt.

Bei einem Rundgang über das Gelände und einem bei der Bundeswehr machte sich Broemme ein Bild von den voranschreitenden Rückbauarbeiten. Nachdem THW-Kräfte bereits am Wochenende erste Einsatzaufgaben an die Bundeswehr übergeben hatten, können zur Stunde nahezu alle THW-Kräfte zurückbauen und in Richtung Heimatstandort aufbrechen.

Die Nachbereitung des Einsatzes wird die ehrenamtlichen THW-Kräfte noch einige Zeit beanspruchen. Für das kommende Wochenende wird aktuell der Abbau des Bereitstellungsraums koordiniert und in den Ortsverbänden stehen umfängliche Aufgaben im Bereich Wartung und Instandsetzung an, damit alle Einheiten zeitnah die Einsatzbereitschaft wieder herstellen können.

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