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Nein zu Extremismus

Das THW ist ein Spiegel der Gesellschaft und repräsentiert den Querschnitt der Bevölkerung.

Damit ist es auch vor extremistischen Tendenzen nicht geschützt. Als zivile Organisation des Bundes trägt das THW Verantwortung und setzt Zeichen gegen rechte Gewalt.Auch das THW in Sachsen und Thüringen macht sich vorbeugend und nachhaltig vor allem gegen Rechtsextremismus stark und folgt verschiedenen Wegen der Extremismusprävention. Mit der Broschüre „(R)echte Motivation – Wir zeigen Gesicht gegen Rechtsextremismus“ erhalten THW-Angehörige und Interessierte Hilfestellungen für die Erkennung von und den Umgang mit Rechtsextremismus.
Viele Ehrenamtliche wurden inzwischen in diesem Bereich ausgebildet und es sind weiter Fortbildungen zum Thema geplant, so auch wieder im September in einem Wochenendseminar.

Das THW ist der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet und schätzt die Vielfalt der Gesellschaft. Undemokratisches, rassistisches und gewalttätiges Verhalten wird nicht geduldet. Mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung gegen Rechts in Berlin setzt das THW zusammen mit acht anderen Organisationen bereits seit 2007 deutliche Zeichen gegen Rechtsextremismus.

Stand: 27.02.2015

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